| |
und Sie definieren einen Kern der Windung 3-by-3, wie folgt: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Lassen Sie uns auf den Farbenwert an der zweiten Reihe und an der zweiten Spalte des Bildes des Th e konzentrieren (Quellpixelwert ist- 120). Annehmen der einfachste Fall (wo das des EingangsPixelrasterfeld bildes tadellos mit dem Pixelrasterfeld des Kerns übereinstimmt) und anmaßende Rückstellung Werte für Attribut- Divisor targetX und targetY ist dann resultierender Farbenwert: (9 * 0 + 8 * 20 + 7 * 40 + 6*100 + 5*120 + 4*140 + 3*200 + 2*220 +) 1*240/(9+8+7+6+5+4+3+2+1) Weil sie an Pixel laufen lassen, sind Matrixwindungen in sich selbst das ution-abhängige resol. ' feConvolveMatrix bilden produzieren Sie Auflösung-unabhängige Resultate, ein ausdrücklicher Wert sollte prov sein ided für jedes die filterRes Attribut auf dem ' Filter ' Element- und/oder Attribut- kernelUnitLength . kernelUnitLength , im Verbindung mit den anderen Attributen, definiert eine implizite Pixelgrkennzeichnung in der Filtereffektkoordinate System (d.h., das beigeordnete System hergestellt durch die primitiveUnits Attribut). Wenn das Pixelrasterfeld vorbei hergestellt kernelUnitLength wird nicht eingestuft, um das Pixelrasterfeld zusammenzubringen, das durch Attribut hergestellt wird filterRes (implizit oder ausdrücklich), dann Eingangsbild ist vorübergehend rescaled, um seine Pixel mit kernelUnitLength zusammenzubringen . Die Windung geschieht auf resampled Bild. Nachdem es die Windung angewendet hat, ist das Bild resampled zurück zu der ursprünglichen Auflösung. Wenn das Bild sein muß, resampled, um das beigeordnete System zusammenzubringen, das durch kernelUnitLength definiert wurde vor Windung oder resampled, um das Gerätekoordinatesystem nach Windung, es zusammenzubringen wird empfohlen daß stark Qualität Projektoren bilden Sie Gebrauch der passenden Interpolationtechniken, z.B. doppellinig oder bic ubic. Abhängig von der Geschwindigkeit vom vorhandenen interpolents, diese Wahl können durch das ' Bild beeinflußt werden - Übertragung ' Eigenschaftseinstellung. Merken Sie, daß Implementierungen konnten wählen Sie Annäherungen, die herabsetzen oder beseitigen Sie das Resampling wenn nicht necessarelais zum Produzieren der korrekten Resultate, wie wenn das Dokument zoomed aus so daß kernelUnitLength ist beträchtlich kleiner als ein Vorrichtungspixel. <!ELEMENT- feConvolveMatrix (beleben Sie|Satz) * > <!ATTLIST- feConvolveMatrix %stdAttrs; %PresentationAttributes - FilterPrimitives; %filter _ ursprünglich _ Attribute _ mit _ in; Auftrag %NumberOptionalNumber; # ERFORDERT kernelMatrix CDATA # ERFORDERT Divisor %Number; # ANGEDEUTET Vorspannung %Number; # ANGEDEUTET targetX %Integer; # ANGEDEUTET targetY %Integer; # ANGEDEUTET edgeMode (Duplikat|Verpackung|keine.html"kopieren" kernelUnitLength %NumberOptionalNumber; # ANGEDEUTET preserveAlpha %Boolean; # ANGEDEUTET > Attributbeschreibungen: Auftrag = " < Zahl - wahlweise freigestellt - Zahl > " Zeigt die Zahl Zellen in jedem Maß für kernelMatrix an . Die bereitgestellten Werte müssen < Ganzzahl > sein s grösser als null. Die erste Zahl, < orderX >, zeigt die Zahl c-olumns in der Matrix an. Die Sekunde numerieren Sie, < orderY >, zeigt die Zahl Reihen in der Matrix an. Wenn < orderY > nicht zur Verfügung gestellt wird, fällt sie auf < orderX > zurück. Ein typischer Wert ist order="3 ". Es wird daß nur kleine Werte empfohlen (z.B., 3) wird verwendet; höhere Werte können resultieren in sehr hoher obenliegender CPU und normalerweise produzieren Sie nicht Resultate dieses justif y die Auswirkung auf Leistung. Wenn das Attribut nicht spezifiziert wird, ist der Effekt als ob ein Wert von "3" wir bezüglich spezifiziert. Animatable : ja. kernelMatrix = "< Liste von Zahlen >" Die Liste < der Zahl > s, das die Kernmatrix für die Windung bilden. Werte sind separat ED durch Raum |  |
|
| |
|
|